Umbau & Investitionen

260731 Vertragsunterzeichnung

damit die Kneipe eine Zukunft hat 

Um den Anforderungen für einen heutigen Gaststättenbetrieb erfüllen zu können, muss für eine Wiedereröffnung der Traditionskneipe muss folgendes gemacht werden:

  • Küche
  • Barrierefreier Eingang
  • zusätzliche Toilette  - barrierefrei
  • städtebauliche Einbettung 

Die traditionelle Kneipeneinrichtung und der gemütliche Charakter mit den großen Holztischen und -bänken, dem Kacheloffen und den vertäfelten Wänden soll selbstverständlich vollständig erhalten bleiben.

Damit es wieder so wird, wie es mal war 

  1. PlanskizzeKüche: die Küche muss von Grund auf saniert werden. Beginnend mit der Elektroinstallation, über Lüftungsanlage und Wasser-/Abwasseranschlüssen, über neue Beläge am Boden und an den Wänden, bis hin zur komletten Kücheneinrichtung.

  2. Barrierefreier Zugang: der bisherige Zugang ist viel zu eng. Es muss von der Seite her ein neuer barrierefreier Zugang geschaffen werden, damit alle Menschen die Gaststätte besuchen können. Da sich der Gang aus statischen Gründen nicht nach außen hin verbreitern lässt, wird der Eingang verlegt und der Bereich gegenüber des neuen Eingangs im Innern aufgeweitet. Dies erfordert die Verlegung der Schanktheke.

  3. Toilette: Im bisherigen Gebäude ist kein Platz für eine barrierefreie Toilette. An der Stelle der abgerissenen Dönerbude wird deshab ein kleiner Anbau errichtet, mit einer barrierefreien Toilette und einem Kiosk für den sommerlichen Eiscafé- und Biergartenbetrieb. Da der enge Flur als solcher nun nicht mehr gebraucht wird, kann an dieser Stelle ein neuer Thekenbereich mit einer gemütlichen Bar entstehen.

  4. Städtebauliche Einbettung: Durch die Abrisse von gleich mehreren Gebäuden ist in der Schlossstraße ein großes Loch in der Altstadtbebauung entstanden. Eine städtebaulich  Lösung war also gefragt: Eine Arkadenwand soll einerseits die Durchlässigkeit in den Biergarten gewären, einen städtebaulichen Lückenschluss schaffen und dem Biergarten den notwendigen optischen Halt geben, dass es dort wieder gemütlich wird. Um die Barrierefreiheit herzustellen, muss der untere Biergarten neu gestaltet werden mit einem ebenerdigen Anschluss an die ansteigende Straße und einem rollstuhlgerechten Belag.

Fecker Tafel

Die Gesamtkosten des Umbaus werden auf 300.000€ geschätzt. Auf den AK Asyl entfallen knapp 200.000€, den Rest übernehmen die Eigentümer.
Um diese Sanierungskosten stemmen zu können, bitten wir um Unterstützung bei einer Crowdfunding-Campagne. 

Arbeitskreis Asyl Hechingen
(weitere Infos folgen)

Spendenkonto:

Arbeitskreis Asyl Hechingen e.V.
DE75 6535 1260 0079 2368 36